Band 
Erster Theil.
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Unmäfsigkeit vorzüglich Schuld daran, dafs erbald nach unserer Ankunft in eine schwereKrankheit verfiel. Er war zwar zur Zeit un-serer Abreise nach Japan wieder einigermafsenhergestellt, ich befürchtete aber, dafs er, beieiner neuen Erschlaffung, seiner Krankheit un-terliegen würde; auch konnte ich nicht wissen,ob es uns in Japan möglich seyn würde, einwachsames Auge auf ihn zu haben. Ich wollteihn aus allen diesen Gründen nach St. Peters­ burg zurückschicken; er erklärte indefs be-stimmt* 'dafs er viel lieber auf dem Schiffemit seinen Game*sdeu sterben, alt di« Jlück-rtd*« zu JLitnde machen wollte. Da «r dabeiheilig gelobte, nie wieder einen tntinäHtigenGehl auch von g«iiiig@ö Geiriukcn rtt räcrhen,so Jiafs ich mich etbittea, ihn cuf dem Schiffeau behüten. Wlhrend der Reiae hat

er auch nicht cm einxigesmol sein Wort gebi o»eben, und kehrte vollkommen hergestelk mitoflt nach Europa zurück.

Gen a$. Augu«) befand sich das Schiff inganz ingelftfrtigrtm 21ü*u»d«; de» 3 «* gingenwir tma dem Hafen St. Peter und Paul, undankert«» »n der Hat von A watsch*, i Meilevom Wcaserplatie. Den folgenden Tagr apeisteder GouTerneur mit de» OlfiMfrew der hiesh

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itiö mit aUt*n Ehrenbezeugung*.*» , die acinemBange xukam na. Mir war diese Pflicht um soangenehmer, da die Ehr« einem Minne erwi*-