Band 
Erster Theil.
Seite
326
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Mt'ine Hofnu-ng, die Untersuchung dieserKüste föi tzusetzen, schlug fehl. Bei TagesAnbruch des folgenden Morgens sahen wir Landin NW io°, allein kaum halte ich den Cursnach dem Lande zu genommen, so umwölktesich der Himmel gänzlich ; wir verloren nichtnur sogleich das Land aus dem Gesichte, son-dern unser Horizont erstreckte sich höchstensauf i Englische Meile. Der Wind wehete starkaus NO mit beständigem Regen. Ich hielt esnicht nur für zwecklos, sondern auch für ge-fährlich, uns dem Lande jetzt zu nähern, dawir uns auf die Charten, wenn es gleich diebesten waren, die vorhanden sind, nicht imgeringsten verlassen durften. Unter geringenSegeln steuerte ich \V«*t und WSW. GegenAbend wild der WM «fleh atStber» nth be-ständigem starken Regen j der Himmel hatte«Jabel ein drohendes Ansehen. Ich enuehlois«lieh daher* bis zum Morgen beit ulegon. limTMuteniactir wuchs der Wind zu einem Sturmin, wir legten nun da* Schiff nach Osten um.Dieses böse Wetter dauerte den ganzen folge#«den Trtg, daher wir «Hier gerefften UniMatigeli*nach Chfro «t neuerten. In der Niehl; legt©sieh der Wind, und ging nach SO um, Daeuch bei Tagetanbruch da* Wetter heller *i»

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lifo liofs, so (tag ich an* mich wieder dem1-Äude zu nahem. Starke Wellen aus SO undtbettüudige* Fallen des Barometers aber schienen*