Band 
Erster Theil.
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Japanischen Küsten gehört hatte, so überstiegdieser doch bei -weitem meine Erwartung. Esgehört zum Gebiete des Dichters ihn wahrhaftzu schildern, ich beschränke mich nur darauf,die Wirkungen, die er auf dem Schiffe h*»r-vorbrachte, zu erzählen. Es ward völlig un-möglich, selbst ein doppelt gerefftes Sturm-Besansegel zu setzen, mul das Schiff war denWellen , die aufserordentlich hoch gingen, ganzPreis gegeben. Ich erwartete joden Augenblick,dafs die Masten über Bord gehen würden. DerZustand der Atmosphäre erklärte sich am deut-lichsten durch den ungewöhnlich niedrigen Ba-rometerstand. Das Quecksilber fiel so plötz-lich, dafs es um 5 Uhr nicht nur ganz unterdie Scala verschwand, sondern dafs es selbstbei den starken Schwingungen des Barometers,welche wir vorhin wenigstens auf 4> f a selbstauf 5 Linien über und unter dem Mittel ge-schätzt hatren, . nicht zum Vorschein kam. Danun unser Barometer auf 27 Zoll 6 Linien ein-getheilt war, so wäre, wenn man hiervon 4Linien abzieht, die Höhe des Quecksilbers nur27 Z. a L. gewesen, und man konnte sogarbehaupten, ohne sich einer Übertreibung dabeischuldig zu machen, dafs die Höhe des Queck-silbers nur 5*7 Zoll und vielleicht noch uiedri-

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ehe es wieder zum Vorschein kam. Um Mit-tag -war die Höhe des Barometers 29 Z. 5] L.,in einer Zeit von 5 Stunden betrug also das