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nach der Westseite von rapenberg zu bringen.Sie weigerten sich es nach der Ostseite vonPapeuberg zu führen, unter dem Vorwände,dafs die Chinesischen Jouken , von denen 5 dortlagen, die ganze dortige eingenommen
hatten. Uni 12 Uhr in der Nacht lichteten wirdie Anher. Uber 60 Bote bogsirten uns nachunsevm neuen Ankerplätze zu , der in einerEntfernung von j’ Meilen von uns lag. DieOiduuug, mit welcher dieses ßogsiren geschah,erregte unser Erstaunen. Obgleich diese FJo-tille sich iu 5 ß.Mhen, jede von xa bis iß Bo-ten, gestellt hatte, so erhielten sich diese Rei-hen dem.och so genau in ihrer Richtung, dafssie auch nicht ein eiozigesmal gebrochen wur-den. Der Wiud war contrar, dennoch avan-cuten wir gegen a Meilen die Stunde. Um 4Uhr Margen* »nk*rt*a wir in %5 Faden Tiefe.Wir waren hier yon 311 Wachtbwten mm mgf,die innen fCrtr* um da« Schiff bildete»* denkein andere* Fahrzeug biecben durftiv Di dieRhede «uf dm Weiucit« von Papefiberg suetn-lieh ■ sponiit Uf, to watert ale «war oft ge-/wtlügen, ihren Posten aufieugeben, wt-un derWind eiwai frischer wardf dach hatte er-sieh kaum ein wenig gelegt, *0 eilten amsch»«U wieder 2« ihrem Puaien *m«ck 4 wehcli«*: lieh oft KWeimat des Tage* ereignete* Ei-
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