Band 
Erster Theil.
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schränkten sich daher nur auf die Monate Ja*nuar, Februar, März und April. Diese sindaher mit der gröfsten Genauigkeit, ohne einigebeträchtliche Lücken, von dem zweiten Steuer-manne des Schiffs unter meiner beständigen Auf-sicht gemacht worden. Die letzten 6 Wochenunsers Aufenthalts besonders, sind die Beob-achtungen ununterbrochen zu jeder Stunde desTages, bis es dunkel ward, fortgesetzt worden,und zwar oft zwischen und 12 Beobachtun-gen während einer Stunde. Da dieses die Zeitder Nachtgleichen war, so können vielleichtdiejenigen, die sich mit der Theorie diesesPhänomens beschäftigen, aus diesen Beobach-tungen einige nichr unwichtige Resultate ziehen.Es ist nur zu bedauern, dafs es in den erstenMonaten unsers Aufenthalts unmöglich ward,sie sogleich anzufangen. Ich kenne überhauptkeinen Ort, wo man bessere Fluthbeobachtungenanstellen konnte, als in dem Hafen von Nan-gasaky. Nicht nur, weil der Wechsel dersel-ben hier sehr regelmafsig, sondern auch dasWasser hier immer stille ist, und nur bei denheftigsten Stürmen bewegt wird. Es wäre zuwünschen, dafs man von den Holländern, welchedazu überflüssige Mufse haben, eine fortgesetzteReihe dieser Beobachtungen erhielte.

Die Zeit der höchsten Fluth und der tief-sten Ebbe habe ich immer aus correspondiren-den Höhen bestimmt, und da ich viele Beob-achtungen zwischen jedem Wechsel hatte, so