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Zweites Buch.
i.
Uebersicht der Krie-esbegeb enheiten im
3ahre i?gy bis zur Schlacht von Stokach«
Ä^itten unter den Friedensverhandlungen zu Rastadt begannen die Franzosen gegen andere NachbarnationenFeindseligkeiten und Staatsumwalzungen. Ihr Ver-wandeln des römischen Kirchenstaats in eine neue Re-publik, ihr Besetzen der Schweiz unter Auflösung deseidsgenössischen Bundes, endlich ihr Eroberungszug ge,gen Neapel bedrohte fort und fort Festigkeit und Sicher-heit aller übrigen Länder. Deutschland mußte für seinenatürlichen Vertheidignngsgränzen, Oesterreich für alleVortheile seiner geographischen Lage zittern.
Ohne Glauben an den Frieden, würd' er unterhan-delt. Man schien nicht ihn, sondern den großen Schlagvorbereiten zu wollen, welcher Europen'S Loos für immerentscheiden sollte. Es bewegte sich auS dem Norden desWelttheils die Macht Rußlands hervor, und in Erwar-tung ihrer Ankunft sammelte sich das große, österreichi-sche Kriegsherr zwischen Lech und Donau . >— Auf der,andern Seite hinwieder sah man vier Armeen der ftarrr