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Erster Band.
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stehenden Schaaren von beiden Donauufern bis zur Etsch allein 167,000 Mann betrugen. Denn am linken Do-nauufer stand Feldmarschall -Lieuteuant Sztarray mit24,000 Mann, zu Vene» auch daö baierische Contingentgehörte; am rechten Donauufer, längs der Jller vonUlm bis Kempten , Erzherzog Karl mir 18.000; an ihngelehnt Felomarschall-Lieutenant Hotze bei Feldkirch mit 18,000; General Auffenberg in Graubündten(seit 19. Oktober 1798) mit 6,000; Feldmarschall-Lieu-tenannt Bellegarde mit 18,000 in Tirol, welcher hierdie Verbindung zwischen dem Erzherzog und dem Feld«marschall-Lieutenanr Kray unterhalten mußte, der mit20,000 Mann an der Etsch stand. Gegen die Etsch zo«gen nun auch die Russen,

Um die Vereinigung dieser letztem mit den Oester«reichern in Italien zu verhindern, wollten die Franzosenvon der Schweiz aus, gegen Tirol hervorbrechen, dadurchden Feldmarschal-Lieutenant Kray aus seiner Stellung zu-rückzwingen, und um diesen Hauptangriff zu verdecken,die ganze Aufmerksamkeit der Oesterreichs nach der Do-nau hinlenken. Zu dem Ende erhoben sich auch hierdie ersten Bewegungen. Zwischen dem iten und 3ten Märzschritt Jourdan's Donau-Armee über den Rhein ; zn,gleich besetzte Bernadotte Mannheim , in Folge einerzwischen dem französischen General Ney und dem pfalz -baierischen Kommandanten Oberstlieutenant Mann ge-schlossenen Uebergabe der Stadt. Zwar auch Philipps-burg , wo die drei baierischen Contingentsbataillone lagen,wurde von den Franzosen aufgefordert, doch vergebens.Bis zum 4ten März war Bernadotte bis Heidelberg And lm Nekarthal biö Heilbronn , Vandamme mit