Band 
Erster Band.
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Mann bei Feldkirch stand, vergebens stürmte, obgleich«in Aufstand der Bauern im grauen Bunde gegen dieFranzosen ihn begünstigte. Massen« hätte gern durchBewegungen, welche er links im Schwarzwald gegenden Breisgau machte, den Blick des Erzherzogs vonGraubündten weggeleirer. Allein dieser lies sich in seinenEntwürfen nicht stören, um so weniger, da ihm dienahe Ankunft von 40,00V Russen anzekündet ward. Grau-bündten mußte genommen und dadurch Massena's ganzeStellung verändert werden. Es gelang. Denn währenddie Oesterreich«! über Schafhausen vorrückten und an»griffen, stürmte Hetze (i4ten Mai) den.Luziensteig nocheinmahl und mit beßerm Glück. Die Franzosen wichenin Unordnung «ach Sargans und Wallenstadt von dereinen, und nach Jlanz und Disentis im grauen Bundvon der andern Seite. Aber Bellegarde , von Sü-den her nach Chur gekommen (tüten Mai), verfolgtedie leztern gegen den Crispalt und Gotthard, Hotzedie ersten, über Wallenstadt hinaus. So war Grau,bündten von den Franzosen geräumt.

Gleichzeitig mit diesen Unternehmungen geschahendie des Oberfeldherrn Suwarow in Italien . Er drangmit überlegener Macht Morea u's französischem Heernach, welches sich durch die Besatzungen noch mehrschwächte, die es in die verschiedenen im Rücken blei-benden Festungen werfen mußte. Er wollte Moreanzwingen, ehe derselbe Macdonalds auö Neapel her-ziehende Heerhaufen mit sich vereinigen konnte» ganzPiemvnt und die Genuesische Küste zu räumen; er wolltedem linken Flügel von Erzherzogs Karl Armee da-Spiel gegen den Gotthard erleichtern; er wollte, mäh-rend er zugleich die Belagerungen Mantua'S , Ferra»