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Erster Band.
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reau, wie glücklich er auch an diesen Tagen gefochtenharte, fortan seine Stellung unhaltbar geworden. Da-rum zog er sich über Asri und Cherasco nach Coni(LLten Mai), den letzten Punct der ihm noch übrig blieb,um Macdonalden mit sich ;u vereinen. Die fran,zdsischen Generale Gauthier und Mivllis standenzwischen Florenz und Bologna ihn zu erwarten.

Da Suwarow's Vordringen alle Verbindungzwischen Mvreau und Massen« unterbrochen hatte,ward es dem Erzherzog Karl um so wichtiger, mitSuwarow gleichen Schritt zu halten, und sich mitdem Sieger in Italien in Reihe und Zusammenhang zu brin-gen. Er lies daher von Schafhausen und Stein hersein Heer gegen die Kantone Zürich und Thurgarr,, denFeldmarschall-Lieutenant Hotze über Werdenberg indie Grafschaft Toggenburg vordringen (L2ten Mai), umim Tburgau die bisher getrennt gewesenen Heertheile zuverbinden. Massen« errieth die Absicht. Blutigward bei Frauenfeld, bei Winterthur, bei Andelfingen und am Steig - Paß gestritten. Wie viel auch die Oe-sterreicher in diesen verschiedenen Treffen litten, dennochward bei Winterthur und Steftenbach die Vereinigungdes Erzherzogs mit Hstze errungen, und Massen»,des tapfersten Widerstandes ungeachtet, sah sich genö-thigt, seine Stellungen vor Zürich zu verlassen, und zurSchonung dieser Stadt, Zürich selbst (6ten Juni) zuräumen.

Nun nahm Massen« jene feste Stellung ein, die«r für jeden Fall längst schon voraus gewählt hakte.Den linken Flügel lehnte er an den Rhein ; die Heer-mitte breitete er westwärts Zürich auf allen Anhöhen

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