k>0,000 Mand steigend, stand unter M elaS Befehl zwi»scheu Tvrtona und Alessandria ; dazu stießen noch Ott,äkleuau und Hohenzollern , nach der RäumungTvscana's mit 25,000 Mann; Vukkasvwich standmit 18 bis 20,000 Mann Vorhut beiConi, gegen dasMonrftrrat; Haddik mit 10,000 dehnte sich vomEvtrhard her gegen Mailand. So konnte Suwarow also im Augnst den großen Kampf wieder etwa mit130,000 Mann erneuen.
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Bon d er Schlacht b ei Nov i bis zur Schlacht
Bald aber ward auch im Innern Nord-Italiens,nach den Uebergaben von Aleffandria (riren Juli) undMantua (26ten Juli) eine beträchtliche Masse von Schaa«ren frei, die bisher unter Bellegarde's und Kray'sBefehlen nur mit Belagerungen beschäftigt gewesen wa-ren. Kray empfieng jetzt die Bestimmung von Italien aus die Verbindung mit dem Erzherzog Karl in derSchweiz zu unterhalten, der dort mit kaum 60,000Mann gegen Massen« stand, und sehysuchtsvoll dieÄnknnfc des Generals Korsakow mit 35,000 Mannerwartete. Wirklich hatte dieser auch schon (25ten Juli)die baierischen Gränzen betteten, wo sich mit ihm ohn-gefähr 3,000 Mann Baiern vereinigten. Der Kurfürstvon Pfalzbaiern verhies sein Kontingent aufs fünffachezu erhöhen und hundert Rdmermonate in die Opera-tions-Casse des Reichs zu zahle». Aehnliche Vermeh-rung ihrer Streitkräfte gelobten die übrigen Reichsstände