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Verlust, und mit Zmücklassung von 1.800 Gefangenenräumen, und wieder nach Alessandria ziehen.
Aber St. Cyr , an Hülfsmitteln zu schwach undder Stadt Genua wenig vertrauend, deren Haß gegendie Franzosen ihm nicht verborgen war, gab seine aus-gedehnte Stellung in den Appeninen freiwillig auf, undzog die ehemahlige gedrängtere in und bei der Stadtvor. — Kray folgte ihm frischerdings. Klenau bothdemselben von Ormea aus die Hand, suchte die Verbindungzwischen Genua und Nizza aufzuheben, und drang indie Gegend von Genua vor, indem er den französischen General Darnaud mit überlegener Macht bis St.Martin d'Albano rückwärts geworfen hatte.
Durch diese gelungenen Schritte Klenau's wardSt. Chr beunruhigt, besonders, als er eine von dessenHeersäulen sich längs dem Meergestade heranbewege»sah, zur See durch Engländer unterstützt (löten Dcc.),und eine andere über Fontano her, sich des Monte-faccio bemächtigen sgh. Zufrieden, daß Watrin inden Verschanzungen an der Bocchetra gegen die AngriffedeS Feldzeugmeister Kray, durch General Eide! undHohenzollern , kräftigen Widerstand geleistet hatte,sandle er eilends eine Abtheilung zur Besetzung der inKlenau's Rücken liegenden Puncte Torriglia, Scvf«fera und Montaggio ab. Darnaud mußte inzwischenden- Feind auf der Stirnseite beschäftigen. Ihn unter-stützte St. Cyr mir vier Schlachthaufen ausgewählterKrieger, die er, als Rückhalt, zwischen ihm und derDestung versteckt aufgestellt hatte. Der Kampf warddabei heftig; aber die österreichische Linie endlich durch-brochen, und in größter Unordnung gegen die Schluch«