Band 
Erster Band.
Seite
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Best- ausgerüstet, und volle 120,000 Mann stark sey.Zu spat gab der Wienerhof daher dem FeldzeugmeistepKray Befehl sitzte» April), den Feldzug zu eröffnen,ehe Moreau angriffSweise »erfahren könne. Moreauwar wirklich schon iq voller Thätigkeit, den Rhein zuüberschreiten, was ihm die Brückenköpfe hei Basel , 'Dreifach und Straßburg erleichterten.

General St.'Suzgnne brach aus Straßburg undKehl (Löten April) gegen Offenburg hervor, wahrend exsinks gegen die Ortschaft Renchen eine Abtheilung sandte,um dort die leichte Reiterei seines Feindes im Zaum zuhalten. Der Angriff in her Morgenfrühe war so un-gestüm und mörderisch an beiden Ufern der Kinzing haßdie Oesterreichs sm Wqhn, nicht etwa einen ihnen anZahl gleichen, erwa 15.000 Mann starken Feigd, son-dern die französische Hauptmacht, vor sich zu haben,nach Offenburg zurückgiengen. Darauf stellte sich St.Snzanne zwischen Wisistett und Appenweier auf.In derselben Zeit eilte GouyivnSt. Cyr mit 20,000Mann aus Alts Yreisach über den Rhein hervor, stießdie einzelnen österreichische» Abtheilungen zurück, nahmdie Stadt Freyhurg im Breisgag, und streckte seinenlinken Flügel gegen das Kinzigger Thal. Kray, durchdiese letztere Bewegung ZU dem Glauben verführt, S s.Cyr wolle sich vermittelst derselben an St. Snzanneschließen, entblößte feige Mitte, und schickte einen Theilseiner Reserve, unterstützt durch Sztarray und G i li-la y, nach dem Ort Haslach beim Eingang der Horn-berger Thal-Engen. Allein schnell und unerwartet warCt. Suzanne, am dritten Tage seiner Erscheinung,wieder nach Straßburg über den Rhein zurück, wohinihn Kray bis vor Kshl verfolgte, und kam dann eben