Band 
Erster Band.
Seite
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währen- Endlich gelang es ihr, sich nach einem starkenMarsch (in der Nacht vom 9ten May) bei Laubheiman den Nauendorf'schen Heerhaufen anzuschließen.So gelangte auch sie (irren May) nach Ulm , und em-pfieng ihre Stellung bei der Prälatur Elchingen , amäußersten Heerflügel,

7.

Treffen und Gefechte in Schwaben undDaiern, bis zum Parsdvrfer Waffen-stillstand am I5ten ^uly 1800.

Die Stadt Ulm an sich selbst, in einer NiederungOi der Donau , von nahen Anhöhen überragt, hat durchdie Natur wenig empfangen, um eine Vestung unsrerTage zu seyn. Aber sie war es durch die wohlberech»nete Schanzenkette der sie umringenden Höhen, dasWerk des geistvollen Erzherzogs Karl, geworden, DerM chelsberg, am linken Donauufer, war als Haupt undSchlüssel der ganzen Vercheidigungs - Anlage anzusehen.An ihn hatte Feldzeugmeister Kray seinen rechten Flü-gel gestützt, wahrend sich der linke bis Elchingen streckte.So befand sich seine Hauptmacht zwar längs dem linkenUfer der Donau , aber eine zahlreiche Reiterei zog beideUfer in seinen Spielraum,

Moreau's Heermitte, durch die SchlachthaufenSt- Cyr 's und der Reserve-Abtheilungen gebildet, standauf beiden Ufern der Jller, zwischen Memmingen undder Donau ; zu seiner Linken, von Altsteißlinge» hinweg.St. Suzanne; zu seiner Rechten, zwischen Amedingenund Krumbach, Lecourbe, der auch Memmingen be-