Band 
Erster Band.
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Wirklich machte Grenier, um Kray's Aufmerk-samkeit zu beschäftigen, bei Leipheim , wie bei Günz-burg scheinbare Anstalten, über den Strom zu geben,wo jetzt Giulay drüben zwischen Albeck und Gundel-singen, und Sztarray hinter der Brenz standen. Ebenso hatte sich auch Lecourbe plötzlich wieder von Lands»berg und Augsburg , wo er nur Besatzungen hinterließ,bei Wertingen über den Zusam - Fluß gegen die Donau geworfen, und (löten Juni) einen Scheinangriff aufLaunigen und Dillingen gemacht. Lecourbe hatte aberzum wirklichen Uebergang einen ganz andern Punct ge-wählt, und zwar gegenüber den Dörfern Vlindbeim undGremheim. Hinter Gehölzen, hatte er die DivisionenMontrichard und Gudin in der Nacht (vom löte«zum lyten Juni) aufgestellt. Drüben fand er, wenn derUebergang gelang, ausgedehnte Ebenen zur Aufstellungeines ganzen Heers und Spielraum für die Reiterei.Auch stand drüben Sztarray nur mit 8 — Y000 Mann,welche noch dazu die ganze Strecke von der Brenz bisDonauwörth zu beschützen hatten.

Schlacht bet H'ochstett.

Bei Tagesanbruch am lyten Juni schwammen achtzigFranzosen über die Donau nach Gremheim . Diese, undeine hinüberspielende Batterie, trieben den dort aufge-stellten österreichischen Posten vom Ufer weg. In EUward die nur halb zerstörte Brücke hergestellt. Mehrerefranzösische Bataillons eilten hinüber, bemächtigten sichder Dörfer Gremheim und Blindheim , so wie auch desDorfes Schweuningrn auf der Seite nach Donauwörth .Während die übrigen Truppen noch über die Brückezogen, erschien schon von Donauwörth her General