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Erster Band.
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stark waren, nach Taagio Ctteir Mai), und von da, Nizza verlassend (Uten Mai) gegen Frankreichs alte Gränze,zum Bar-Fluß Er hatte nur in den kleinen BestenVentiwoglia. Villafranco und Montalban die erforder-lichen Besatzungen zurückgelassen. Selbst noch sein Ueber-gang über den Bar-Fluß war mit großen Schwierigkei-ten verbunden, weil sich General Elsnitz schon beiMonte Grosse aufgestellt hatte. Dennoch vollendete Gli-chet (i2ten Mai) seinen meisterhaften Rückzug, undbinnen drei Tagen war die ganze Linie längs dem Bar-Fluß von ihm vor jeder feindlichen Ueberraschung sichergestellt. Jbm flößten die Nachrichten von Mvreau'SSiege» in Deutschland , und «om schnellen Vorrückendes Reserve-Heers neuen Muth ein. Er errichtete inMontalbar und bei Gilette am rechten Bar-Ufer, des-gleichen bei Cagnes und St. Laurent Telegraphen» umdie Bewegungen der Oesterreich » zu beobachten, undwar entschlossen, sich hier bis aufs Aeußerste zu halte».

Melas, zwar von den Bewegungen der Franzosen jenseits der Alpen unterrichtet, begnügte sich nur dieGenerale Kaim, Haddik und P alfy mir 5,000 Manngegen sie abzusenden, die dann auch, wegen ihrerSchwäche, bei Jvrea und an der Chiusella mir großemVerlust nach Turin zurückgeworfen wurden. Melasdachte einzig darauf, durch das Barcelonetter« und Du-rancer-Thal nach Toulon und Marseille zu gehen. AlleinSücher schlug nicht nur (I3ten Mai) den allgemeinenAngriff der Oesterreich » ab, sondern verdoppelte feintThätigkeit, als wollte er wieder angriffsweise verfahren,weil er" Befehl des ersten Eonsuls empfangen hatte, denGeneral Melas am Vgr-Fluß fest zu halten, so laugeer könne. Der österreichische Heerführer vermuthete aus