Von allen Seiten drängten die französischen Schaa«ren gegen die Hauptstadt des Kaiserreichs, wie zumgemeinschaftlichen Mittelpunct. Auch der Heerhaufedes Marschalls Bernadotte war von Salzburg aufge-brochen. 3hm folgte der Generallieutenant Wrede ( 3 tenNovember) mit dem 3ten, 7ten, 8ten und I2ten In-fanterie-Regiment, dem 2ten und 4ten leichten Batail-lon, und dem isten und 2ten Regiment Chevaurlegers,welchem sich bald auch das 4te Chevaurlegers-Regimentanschloß. Schon am 4ten November stand er bei Lam-bach, wo er Reiter-Abtheilungen über die Traun gehenund den Punct Wimsbach an der steyermarkischen Gränzebesetzen ließ, während zur Deckung des salzburgischenLandes, auf Bern adotte's Befehl, das iste Linien«Leib - Regiment, das Regiment Kurprinz, das isteleichte Bataillon Wetzen, und das iste Dragoner -Re-giment Minuzzi zunückgeblieben war, und GeneralMezanelli mit dem übrigen Theile der Baiern dieUnternehmung gegen Kufstein betrieb. Von Lambach rückte Wrede nach Steyer, dann der allgemeinen Be-wegung folgend, nach Ulmerfelden. *) Wichtiger, dennjedem andern von den Feldherren gegen Oesterreich , warihm die Handhabung strenger Mannszncht, wie großeEntbehrungen auch immerhin sein Knegsvolk duldenmußte. Denn an ihm war's, durch die That jene thöricht
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