Hllaire und Va »da innre nahmen in demselben Tbaleihren Srand zwischen'Sokvlnitz und Kobelnitz, letzteresDorf stark besetzend. Marschall Bernad orre's Divisio-nen Drouet und Rivaud waren hinter den Scklapa-nitzer Engpässen aufgestellt, und ihnen links die leichte Rei-terei Kellermann's, Walter's und Beaumont's,hinter denen Murat mit der schweren Reiterei und denkaiserlichen Garden zu Pferde eine Reserve in zweiterLinie bildete. Zur linken jener leichten Reiterei befandsich die Division Caffarelli, weiterhin die DivisionSüchet, welche mit einem Regiment und achtzehnKanonen den vortrefflichen AnlehnuugSpunct St. Antonbesetzt hielt.
Dieß war die Schlachtordnung Nap oleo n's. Zwan-zig Bataillone, zahlreiches Geschütz, die Garden unterBessieres,die Grenadiere unter Oudinot bildeten ein«mächtige Reserve. Sie stand auf der Anhöhe hinterSchlapanitz, welche die ganze umliegende Gegend be-herrscht.
Als am zweiten December die Morgen-Sonne herr-lich aufgieng, beleuchtete sie das russisch« österreichischeHeer schon in voller Bewegung, wie es links von denHöhen herniederstieg gegen Telnitz und Sokvlnitz. Balderschien von dessen Reiterei in der Ebene vor Telnitz,wo sich lebhaftes Gefecht um den Besitz des DorfesTelnitz entzündete. General Kienmair rang um den-selben eine volle Stunde vergebens; -,00S Franzose»standen im Dorfe. Als aber Napoleon nur den Heer-haufen Docrorow's aus dem Dorfe Aujest hervor-getreten , von den übrigen nichts fad, fürchtete er, seineGegner möchten sich eines andern besonnen, und die alte.