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Untergang des schwachen Belagerungscorps hätte her-beiführen können.
Vandamme hingegen schickte rasch den Grafen^erchem mit zwei Bataillonen des izcen Linien - Re-giments, dem ersten Bataillon vom Regiment PrinzKarl und 100 Chevaurlegers unter Oberst Jandt aus,dein Vordringen der Feinde Widerstand zu leisten. Haupt-waun Theobald mußte mit 100 Fußgängern bei Klet-tendvrf die Straße nach Strehlen beobachten; er nahmaber bald den dazu schicklicheren Standpunct in Oldat -schin. Die Oberlieutenants Zobel und Walraf vom7ten Linien - Regiment mußten bei Grieschwitz und Klein-Echottgau mit so Mann das Auge auf die Schweid-»itzer» Straße halten. Allein weil General Bandam-Nie, wie sehr er daran auch erinnert ward, die verschie-benen Pikets ohne Verknüpfung mit den übrigen Abthei-lungen ließ, konnt' es dem Fürst Anhalt-Pleß gelingen,ie alle zu umgehen.
Ganz unbemerkt war sein Dortrab bei Tagesanbruch(5vten December) schon bis Durgau und in den Rü-6en eines würtembergischen Bataillons daselbst gekom-men , während seine Hauptmacht an beiden Ufern der^°he, links bis zur Schweidnitzer, rechts bis zur Oh-lauer-Straße gedehnt, vorwärts drang. Starke preuß-ische Abtbeilungen bemächtigten sich auf dem Zuge derDörfer Woischwitz und Oldatschin. Hauptmann Theo«^id, am letzter» Ort, vom Feind und den Ortsbewoh-^Ern zugleich angefallen und übermannt, mußte sich nachheftiger Gegenwehr und mit Verlust von vierzig Mann^tend auf die Schweidnitzer»Straße zum Dorfe Hart-"'b Ziehen.