ttiit dem Prinzen Jerome zu Pampitz, als auch denWünsch des Fürsten , einen dreimonatlichen Waffenstill-stand zu erhalten. Denn mit Brieg hatte der preußischeBefehlshaber in Schlesten zugleich ein EntschadigungS»Mittel verloren, welches er für Bewilligung der Waf-fenruhe anbieten konnte. Prinz Jerome richtete da-her den Blick auf die Eroberung der Besten Kofel undSchweidnitz .
General D ero.y wandte sich gegen Kosel. Mit fei-ster Division waren die Batterien Roppelt, Gdschel,Dandouve. Ihm zur Rechten zog die Brigade M e-öanelli nebst den leichten Bataillonen Braun undTaxis, zur Sicherheit vor feindlichen Wagstücken vonleiste her. Er kam yor Kofel an. (LZten Jänner) DieDestung war, nach Montalembert's Vertheidigungs-dreise in RechtwiNkskn, gänzlich umgewandelt, mit treff-lichen Kasematten dersehen, und von tiefen mit CapoN-Gieren gedeckten Graben umringt. Darin befehligte derlüpfere Oberst Neumann an der Spitze vieler Braven.
. Gleichwie Deroy die Stadt mit dem 5ten undlvten Regiment, auch dem zweiten Bataillon vorn 4ten^inien-Regiment und drei Geschwadern des zweiten Che-vaurlegers-Regiments auf dem linken Oderufer umschloß :s° that dasselbe auf dem rechten Ufer der General'Gie-öein. Dieser war, der Brigade Raglowich über Op-steln folgend, mit seiner Brigade, und begleitet von derBatterie des Hauptmanns Peters- vor Kosel erschienMan verlegte,die Mannschaft auf die benachbar-Een Dörfer umher, und stellte Nur die Pikets auf Käno-^»nenschuß - Weite in die Ortschaften Rogau, Klodniz,^vbelviz, Reinsdorf, Pogerzellitz und 'in das Jägerksimsi