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Dahin nahm auch General Barclai seine Rich-tung, der gleichzeitig, wie Ostermann, angegriffenworden war. Denn gegen ihn hatte sich MarschallAugereau aufgemacht. Die Reiterei des GeneralNansouty hatte die russische Reiterei bei Kursvmp vvmrechten zum linken Ukkra-Ufer getrieben, dann das ganzesiebente Armeecorps der Franzosen , trotz des furchtbar-sten Feuers der Russen, den Uebergang über die Ukkra! erzwungen. So zog sich Barclai, mit Verlust vomSrbßten Theil seines Gepäcks, nach Stregvczin, zum Ge-neral Ostermann, zu welchem auch General Sed-niaretzky mit der sechsten russischen Division stieß,von Prnsky kommend. Aber aus Furcht, die Franzosenwbchten früher nach Pultusk und Ostrolenka gelangen,brachen die russischen Feldherrn noch nämlichen Tagesin der spaten Nacht auf mit ihren Schaaren, und er-reichten mühsam auf bodenlosen Wegen, (Mittags 25tenDecember) die Stadt Pultusk . Diese Stellung, welcheBenningsen's Corps einnahm, kräftiger zu unter-j stützen, eilte die fünfte Division von Burhoevden'sj Corps nach Makow , die siebente unter dem FürstenGallizin als Vorhut Burhvevdens, nach Golymin,«n Regiment Reiterei gegen Ciechanow absendend.
Auch die Preußen, unter General Lestocq hattenj stch von der Ukkra, wo sie bei Straßburg gestanden wa-*en, nach Kunsrok und Biezun zurückbegeben müssen,"w nicht vom russischen Heere abgeschnitten zu werden.Denn gegen sie hatte sich Marschall Ney gewandt, undschon die Division Marchand nach Gurzno gehen las-stn. Verfolgt in allen Bewegungen wurden sie vomfeinde endlich bei Soldau (25ten December) erreicht.Hier erfolgte eins der wildesten Gefechte. Die Preußen