Arbbel und der Gefreite Böck vvm Bataillon Taxismit zwölf freiwilligen Tapfern, auf das Gerücht, daßin der feindlichen neuen Batterie an der Pogrzellitzer-Brückedrei Kanonen ständen, nächtlicherweile (vom Uten zumL2ten April) dahin schlichen, die Stücke zu nehmen.Sie fanden sie freilich nicht, aber das aufgebaute Block-haus legten sie in Asche; oder wenn bei einem Ausfallder'Belagerer (lötenApril), den jedoch der Oberstlieu-tenant Graf Taxis bald zurückwies, ein einziger Man»,der Gemeine Hub er, trotz seiner Wunden, ein Gefechtmit drei Husaren anfieng und lange Zeit allein unter-hielt. Dergleichen Ausfälle der Besatzung wiederholtensich öfter, auch nachdem der tapfere Befehlshaber derVestung, Oberst Neumann gestorben war, wie z. B-am yten, Uten und irten, am igterr und 2iten M'«. s. w. Denn der neue Befehlshaber in Kofel, OberstPuttkammer wich seinem Vorgänger weder an KluS^heik, noch an Beharrlichkeit und Muth.
Aber der Oberst Puttkammer hatte bei weite'»nicht mehr die Hülfsmittel, die seinem Vorgänger i"Gebote gestanden waren. Die Besatzung sah er dur^das beständige und zunehmende Ueberlaufen der So!^ten zu den Baiern äußerst geschwächt. Schon rißterei ein. Schon litt die Vestung Mangel an Bed'E»rissen aller Art und die Hoffnung des Entsatzes verl^sich immer mehr. *) Obgleich der Kommandant »^
Zwischen der Vestung und dem Grafen von Götze» ^mir schwimmende« Bvuleillen in der Oder Briefi"^'unterhalten,, dieß ater am isten Juni dnrch die Gel«-*entdeckt-