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bei Freising stehengebliebenen ersten Bataillon des 8 tenRegimentes, besetzt. Letzteres diente den in München zurückgebliebenen Cavalerie-Posten zum Rückhalt, diesich aber schon am Nachmittag über Attershausen nachHohcnkammcr auf der Pfaffenhofener-Straße zurückzo-gen. Das Corps des General Oudinot wandte sichnach Aicha, das des Herzogs von Rivoli gegenAugsburg .
Die Bewegung, welche Erzherzog Carl seinen Trup-pen mitgetheilt hatte, bewirkte, daß mit Anbruch deslöten April-TageS die Avant-Garde des 5 ten Corpsunter General Radezky, aus zwei Bataillons, vierEscadrons und einer leichten Batterie bestehend, in Lands-hut eintraf. Ihr folgte das 5 te Corps; das Ganze21,560 Mann Infanterie, 2,200 Mann Cavalerie stark.Das von Vilsbiburg aufgebrochene Ste Corps folgte un-mittelbar; endlich war das iste und 2 te Reserve-Corpsals Unterstützung in Colonne hinter Landshnt vorgerückt.Generallieutenant Derov erkannte bald an der Thätig-keit des Feindes, der sich auf dem rechten Jsar-Uferimmer mehr verstärkte, daß derselbe einen Uebergangdurch Wiederherstellung der Brücke beabsichtige. Der 0 ywählte daher für seine Truppen eine Stellung, welcheunter Voraussetzung eines bloßen «Front-Angriffes mög-lichst günstig war, denn rechts und links durch ein überzwei Stunden in der Ebene fortlaufendes snmpfigtesLand gedeckt, gestattete sie dem Feinde nur in «einer Co-loune den Uebergang über die Jsar. Dagegen blieb denBaiern , selbst wenn sie durch überlegene Macht zumWeichen gezwungen wurden, sicherer und ruhiger Rück-zug möglich. Demgemäß ward dem Sten leichten In-fanterie-Bataillon die Vertheidigung der abgebrochenen