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Zweiter Band.
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zu schlagen. Zudem waren die Wasser der Donau unddeö MarchstromS stark angeschwollen. Jenseits der Do-nau lagerte eine überlegene Macht, die bald noch durchdas italienische Heer unter dem Vicekdnig Engen Ver-größerung empfing. Also begab er sich auf die Höhenvon Stammcrsdorf zurück in die Stellung, welche er vorder Schlacht inne gehabt hatte, und zog die nöthigenVerstärkungen und Kriegsbedürfnisse auö Vöhcim undMahren an sich.

Napoleon dagegen trachtete mit der ihm eigen-thümlichen Vielthätigkeit und Geisteskraft, die Wirkun-gen der verlorenen Schlacht zu schwächen. Schnell wur-den die verschiedenen Brücken hergestellt; Lobau und diekleineren Inseln befestiget und stark besetzt, und entfern-ter stehende, zerstreute Truppen - Abtheilungen znm Haupt-heere gerufen, so von Salzburg und Tirol die beidenDivisionen der Vaiern, so der würtembergische Heer-hause von Linz .

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Gefechte der Vaiern bei Linz .

Bei Linz, am linken Donau -Ufer und zwar aufden Höhen von der Vrückcnschanze, standen wachsamdie Würtemberger unter dem Befehl des Generals Van-damme. Denn schon am I5ten Mai war hier dasdritte österreichische Corps unter Collowrath erschie-nen. Dieses versuchte auch einen Angriff (17ten Mai),doch ohne Erfolg; denn zu den Würtembergern trat nochBernadvtte mir dem sächsischen Heerhaufen, undbrachte Ueberlegenhcit. Feldzeugmeister Collowrath,