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gen, war er so geschwächt worden, daß er sein KriegS-volk nur sehr dünn, und sehr locker verbunden, auf derweiten Landstrecke ausdehnen konnte. Doch die Vater-landsliebe der baierischen Gebirgsschützen, sobald er sieaufrief, antwortete ihm auch diesmal freudig, undbrachte Verstärkung. Dazu ward Hoffnung, daß dassiebente Linien-Regiment von der Division Wrede, überWels und Frankenmarkt , ankommen werde, weil derHerzog von Danzig (schon unterm 25sten September)die Unterstützung begehrt hatte. Auch sandte der General-licutenaut Wrede das Regiment wirklich ab, so nöthigcS ihm auch bei seiner ausgebreiteten Stellung *) gegen dieDesterreichcr in Vbheim, von Passau bis Linz , seyn mußte.
*) Die Division Wrede stand folgendermaßen:iste Brigade:
das rte Linien-Infanterie-Regiment in Linz ;das izte -» » ,
das 6te leichte Infanterie-Bataillon2te Brigade:
6te Linien-Infanterie-Regiment in OttenSheim ;7te « » -> in Linz ;
5te Compagnie des rten leichten Bataillons inEt. Georgen.
Cavallerie-Brigade:
2te Chcvaurlegers-Regiment in Schwerberg;
Ste » « in Ncufclden.
das
das
die
das
das
Artillerie:
Die sechs Batterien und der Park bei Linz .
Auch hatte später der Gcnerailientenant Wrede miteiner Compagnie den Punct Braunau , mit einer andernden Punct Wels besetzen lassen, und schon die Früchteseiner Bemühungen und seiner zweckmäßigen Aufstellungin mehrmaliger Entdeckung bedeutender Vorrätbe aller Artgearndet, welche man dem Feinde zuführen wollte.
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