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Vierter Band.
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fiädt stehen bleiben, bis sie von schwedischen Abtheilun-gen abgelöst wurden.

Kaiser Napoleon , der während dessen an derNeisse den vergebliche« Versuch gemacht hatte, den Gene-ral Blücher zu Annahme einer Schlacht zu bewegen,verließ aufs Neue mit mehreren Armeecorps die Uferdieses Flußes und gedachte auf seinem Zuge, dem Mar-schall Ney die Bewegung nach Berlin , durch augenblick-liche kräftige Unterstützung, zu erleichtern. Er hattedeswegen dem Marschall befohlen, sich ihm schleunigst zunähern. Daher mag wohl die Absicht Ney's gewesenseyn, jedes ernsthafte Gefecht zu meiden und vor Al-lem unmittelbare Verbindung mit Napoleon , durcheinen Marsch gen Dahme , zu erreichen. Denn dieserPunct lag auf der geraden Operations? Linie von Dres-den nach Berlin , Darum brach Ney (6. Septembers)ohne Säumen auf. Der Heertheil Oudinot zog genOehna; der Heertheil Regnier in der Ebene gegenRohrbcch fort; der Heertheil Bertrand aber mußteauf der geraden Straße nach Iüterbok, um die ganzeBewegung zu decken und den Nachtrab des Heeres znbilden. Die Reiterei folgte, wie Tags vorher, den ver-schiedenen Heertheilen, *)

*) Die, wenige Zuverlässigkeit her gleichsam neu geschaffenenReiterei unter dem Herzog von Padua , welche des leich-ten Kriegs völlig ungewohnt war, veranlaßte, daß Mar-schall Ney in voller Ungewißheit über Stellung und Stärkedes feindlichen Heeres blieb, dem er durch seine jetzige Be-wegung so gänzlich seine linke Flanke preis gab. KeinePatrouille wurde abgesandt, aus Furcht, sie könnte den Ko-saken in die Hände fallen; keine Erkennung irgend einer