den, sammelte sich in der Nahe von Gossa und mußteunter Anführung des Generals Barclak de Tolli genWachs» vor. Des Heeres linke Flngelmasse endlich,welche aus der Reserve unter dem Erbprinzen vonHessen-Homburg , der Division des Fürsten Lich-tenstein und dem Heertheile Meer seid gebildet ward,und hinter sich als zweites Treffen den Heertheil Col-iv red o hatte, mußte von Großtewitz und Markt-Klee-berg nach Dbseu und D'olitz. Doch blieb die DivisionLeder er vom Heerthcile Meer seid auf dem linkenPleiße-Ufer, um die Aufmerksamkeit des Feindes vomPunct Connewitz abzuziehen. Das Heer des Kron-prinzen von Schweden und die Abtheilung Länge-re n erhielten die Bestimmung, oberhalb dem Anlehnungs-puncte vom rechten Flügel des Marschalls Ney, denPartha-Fluß zu überschreiten und die Stellung Napo-leons bei Leipzig, von Taucha her anzugreifen. Bl si-ch e r aber versprach, mit dem übrigen Theil seiner Machtdie Franzosen an den Ufern der Partha im Zaum zu hal-ten, und alle noch auf dem rechten Ufer dieses Flussesstehenden Feinde anzugreifen.
Es war etwa 8 Uhr Morgens (13. Oktobers), alsalle diese Bewegungen ihren Anfang nahmen. Die linkeFlügelmasse vertrieb die feindlichen Abtheilungen aus Dö-sen, Dölitz und L'osnig. Bei ersterem Orte ward derErbprinz von Hessen - Homburg verwundet, startdessen General Bianchi den Oberbefehl nahm. DieMitte des Heeres drang über Wachau vor, das vomFeinde verlassen war. Und sobald die preußische BrigadePirch die Franzosen aus der Meiersdorfer Schäfereivertrieben hatte, konnten die Generale Kleist undWittgenstein ihre Heerschaaren in der Nähe von