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Vierter Band.
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verschiedenen Andeutungen noch die damalige Stellung( Ende September) der entgegengesetzten Heere berücksich«-tiget. Die Macht der Verbündeten hatte noch die Linkehinter denEngpaßen Bbheims, spater an das Erzgebirge angelehnt, mit der Rechten zwischen der Kazbach und demrechten Elb-Ufer; letztere durch das Heer des Kron-prinzen von Schweden gedeckt, welches nach derSchlacht von Dennewitz den Uebergang über die Elbe,zwischen Wittenberg und Torgan vorbereitete. Napo-leons Heere dagegen, längs der Elbe auf beiden Uferndieses Flußes, waren noch Meister der böhmischen Engpaße.Aus diesen gegenseitigen Stellungen und aus dem steigen-den Mangel an Mitteln zur Erhaltung der ungeheuernMassen Kriegsvolks in den sächsischen Landen, leuchtetehelle Gewißheit hervor, hier müße bald eine HauptschlachtDeutschlands Loos entscheiden.

Also schlug Wrede damals vor, entweder sogleichgen Erfurt zu ziehen, um dort im Rücken Napoleons eine Stellung zu nehmen, aus welcher der Untergang desfranzösischen Heeres, verlor es an den Ufern der Elbeeine Schlacht, und würd' es mit Nachdruck verfolgt,nothwendig bewirkt werden könne; — oder sein Heer überWürzburg nach Fulda zu führen, um hier dem Gegner,habe er eine erste Schlacht verloren und den verfolgendenFeind hinter sich, eine zweite Schlacht anzubieten. Frei-lich schlug Wrede auch die schnelle Ausführung seinesLieblings Gedankens vor, sein Heer schnell über Ansbach ,Heilbronn und bei Mannheim über den Rhein zu führen;vielleicht eine der noch ungewaffneten Vor-FestungenFrankreichs, Landau, oder Straßburg, oder Mainz , zuüberfallen, wenigstens die bei Mainz über den Rhein füh-rende Brücke zu zerstören. Schrecken im Innern Frank-reichs