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mehrerer feindlichen hohen Officiere, als ihn eine Fliu-tcnkuge! gefährlich in den Unterleib traf. Dieß Ereignißvergrößerte die Wuth der Stürmenden. Sie drangenunaufhaltsam auf der Brücke vor bis zu dem von denFranzosen in Brand gesteckten Theil derselben. Aber dieVerwundung des Oberbefehlshabers brachte Mangel anEinheit in den Gang deö Ganzen, und wegen Entfer-nung der verschiedenen Anführer unter einander. Stockenin der weiteren Bewegung des rechten Flügels. Dahergingen die Oesterreicher und Bayern erst spater über dieKinzing, und gewannen die Franzosen Frist, ungestörterihren Rückzug fortzusetzen. Doch machte noch die baye-risch-österreichische Reiterei, welche durch die Kinzinghindurch die Fliehenden verfolgte, eine Menge von Ge-fangenen.
So endeten die blutigen Gefechte bei Hanau . DerVerlust der Verbündeten bestand hier. Todte, Verwundeteund Vermißte zusammengerechnet, in einem General,20l Stabs- und Ober - Officieren, 8,YY0 Mann und10ÜZ Pferden*). Der Verlust der Franzosen soll, an
*) Nach den gleich nach der Schlacht ausgefertigten Listen be-stand der Verlust der Oesterreicher bei Hanau in getöd ta-ten i4 Stabs- und Ober-Officieren, i,4oo Gemeinen undZir Pferden; in verwundeten 50 Stabs- und Ober-Officieren, 1,961 Gemeinen und 161 Pferden; in gefan-genen und vermißten l6 Stabs- und Ober-Officieren,1,655 Gemeinen, i42 Pferden.
Der Verlust der Bayern in gctödteten 25 Officieren,558 Gemeinen, 44 Pferden; in verwundeten 85 Stabs- undOber - Officieren (darunter der Oberbefehlshaber unddie Generale Pappenheim und van der Stock), lv22Gemeinen und ,25 Pferden; in gefangenen und vermißten