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Vierter Band.
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Richtung von Antwerpen ; desgleichen der preußischeParthei-Gänger Colomb bis unter die Mauern vonLouvain und Mecheln .

Trotz dem gab Napoleon die Hoffnung nicht auf,Holland wieder zu erobern. Er überließ sich einer gcfab^liehen Täuschung über seine Macht und einer falsche"Hoffnung auf fehlerhafte Berechnungen seiner Ecg"^'-Als er Meldung empfing, Antwerpen sei bedroht, ließ ^schleunigst seine neu gebildeten Divisionen nach Brü>!^ziehen. Wahrend dessen sollte General Roguct7000 Mann nach Breda eilen, es wieder nehmen u"ddie Verbindung mit Gorkum wieder 'offnen, Macdo*nald sollte dieß Unternehmen durch eine Bewegung vo"Grave nach Bois - le - Düc unterstützen. Alles aber säss^terte au der Tapferkeit und Umsicht des russischen Ge>^rals Benkendorf, welcher sich mit 1,600 Mann F"^Volk, sammt seiner Reiterei und einer halben Batte'^(vom 19. bis Li. December) standhaft vertheidigte.Franzosen begaben sich daher (am 23 . und 24 .)Mecheln , Braschat, Minderhout und Hooghsträte»rück, zumal Preußen und Engländer den bedrängtentheidigern Breda's zu Hülfe flogen. So ward die Er^rung Hollands durch General Bülow vollendet.

Kaum hatte Benkendorf durch solche Waffentl)^seinen Ruhm gegründet, ward er in Breda durch Preuß^Engländer und Holländer abgelbßt, mit Befehl schleunig^zum Heertheil W inz ing ero d e's zu stoßen. Letzte^'war in voller Bewegung von Münster zu den Ufer" desRheins; sein Vortrab schon vor Wesel , welches erstellte, weil General Vorfiel wieder an die Ufer ^Wahl zurückgerufen war. Auch General Czernits^^war nun schon in Düsseldorf eingezogen.