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nen Reiter-Abtheilungen zurück und forderte den Kron-prinzen von Würtemberg und den FeldzengmeisterGrafen Giulay zu seiner Unterstützung auf.
Feldmarschall Schlva rz e u b erg aber gab sogleichdem General Graf Wrede Befehl, um die Richtung überColombe', Arsonval, Dienville nicht langer zu verfolgen,sondern sich nach Joinville zu wenden, wo er, im Vereinmit dem Heertheile Wittgenstein, (2y. Jenner) ein-treffen, und jeder feindlichen Bewegung begegnen sollte,welche die Verbindung der Abtheilungen der Hauptmachtunter sich bedrohen wurde. Diese Bewegung des GrafenWrcd e hatte auch noch den Vortheil, daß durch sie derZug des Generals York beschützt wurde.
Von Montierender aus hatte Napoleon Streif-parteien verschickt, welche ihm wahrscheinlich machten, paßein feindliches Heer durch Joinville , dann bei Lesmontüber die Aube gezogen sey. Darum brach der Kaiser(2y. Jänner) in voller Masse gegen Vrienne auf, nach-dem er dem Marschall Mortier Befehl, zu schleunigerVereinigung mit ihm, ertheilt hatte. Dieser Befehl aberward, zwischen Arcis und Vitry, von Blüchers Vor-machten aufgefangen und dem Feldmarschall die nährGefahr verrathen. Er rief schnell Sackens Heertheil,welcher schon nach Lesmont abgegangen war, zurück »achVrienne. Graf Pahlen mußte diese Bewegung decken,der eben mit seiner Reiterei für den Augenblick zu Blü-chers Truppen gestoßen war. Noch war aber Sacken^Zug nicht vollendet, als schon die Spitze des Napoleon !-schen Heeres, die Reiterei des Generals Pire' in derNahe von Mazieres erschien. Es ward daher auf derHohe von Perthes Fürst Scherbatvw, als Vortrabdes Blücher 'schon Heeres, durch ein Uhlauenreginient