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Vierter Band.
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,,'n der Richtung von Aileville und Fresnay tüchtigen Rück-halt gewahren. Gelange der Angriff auf Brienne, solltedas Heer Blüchers nach Vitry ziehen, Giulay beiDienville, der Kronprinz von Würtemberg beiBrienne lagern; Wittgenstein aber nach St. D>Mgehen, um sich mit General York zu verbinden.

Als den Heerschaaren die nahe Schlacht angekündetward, erging an jeden Einzelnen Befehl, den linken Arwmit einer weißen Binde zu bezeichnen, damit man dara»den Soldaten der Verbündeten erkenne.

Der Kaiser von Rußland , der König vo"Preußen, der Kronprinz und der Prinz Wilhelmvon Preußen (Sohn des Königs), so wie der Feld*marschall Fürst Sch Warzen berg erschienen in betzwölften Mittagsstunde, auf den Höhen von Trannes,die verschiedenen Tagsereigniffe zu überblicken.

Napoleon , der Meldung empfangen hatte, daßim Lager des Feldmarschall Blücher ungewohnte Tb^tigkeit herrsche, welche nahen Angriff, doch vielleicht erstnach erfolgter Vereinigung mit dem Hauptheere Schwabzenbergs bedeuten möge, beschloß seinem dann über*mächtigen Gegner aus dem Wege zu gehen, undTroyeS zu ziehen. Schon hatte er den Heertheil N ey'§gen Lesmont in Bewegung gesetzt, als er sich selbst über*zeugte, Blücher rücke schon gegen ihn an. Also rief ^Ney schleunig zurück, und befahl der bei Brienne gt*lagerten Division Rotheuburg, sich schlagfertig ä"halten.

Es war 1 Uhr Mittags, als die französischen D^r*wachten in der Brienner Ebene und im Baulieu'er 6)e*hölze die Angriffsmaffen der Verbündeten erblickten. H^l*tiger Geschützdonner scholl von Seiten des Heertheils des