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Vierter Band.
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teinberg weiter gen Lesmont ziehen wollte, erblicktekr eine französische Colonne, welche eben ihre Vewe»bung „ach RoSnay vollzog. Es war dies der MarschallMarmont, welcher, durch die Bewegungen des baye-risch - österreichischen HeereS am vorhergehenden Tag(l- Jenner) von, Hauptheere getrennt, nun mit zweiHeertheilen bei Nosnay Stellung nehme» wollte. OhneHinderniß würde dies geschehen seyn, hätte nicht Wre-^e, besorgt für seine rechte Flanke, oder in Hoffnungfeindlichen Abtheilungen vielleicht vernichten zu kön-lasch die bisherige Richtung verlassen, und, in Ver-gebung mit dem Kronprinzen von Würtemberg,welcher seine Bewegung nach Lesmont fortsetzte, seinHeer an das Voire-Ufer gen Rosnay geführt. Der^dorische Feldherr eilte an der Spitze seines Vortrabs,s>nit den, österreichischen Aten Jägerbataillvn und dem Re-öNnente Erzherzog Joseph Husaren) ungestüm vor-an, um vor dem Feinde die Höhen auf dem rechten Voire-biser in der Nähe von Rosnay zu besetzen. Gelang dies,ba»n vermochte nichts die Vernichtung Marmonts ab-^'wenden. Denn die Stellung auf jenen Höhen warb'"ch das umliegende sumpfige Erdreich in Stirnseite undsanken so gesichert, daß Wrede sich mit dem Vortrabb's znr Ankunft seiner ganzen Macht behaupten, unda„n den weit schwächer,, Gegner mit größter Ueberle-^nheit erdrücken konnte.

schnell er aber auch eilte, konnte er doch denMarmont nicht hindern, vor ihm anzukom-einen Theil seiner Abtheilungen Vortheilhaft^"°en aufzustellen. Dieser hatte zu dem Ende auch die^°>re-Brücke durch Geschütz folgenreich gedeckt, und^ auf seiner linken Seite gelegene Dorf Rosnay zweck-öter Buch. 6

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