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Vierter Band.
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nen, stieß (4. Februar) in der Nahe von St. Thibauld aufdicVorwachtendes FeldzengmeisterS Colloredo und triebsie zurück. Doch mußte sie den bald darauf von neuem vor-rückenden Oesterreichern wieder weichen. Der Großthatdeö Schwarzenbergischen Heeres aber lagerte sehe"bei Lusigny und schob Abtheilungen bis an die Gillotiere-Vrücke vor. Ginlay und der Kronprinz vo"Wnrtembera fingen an, bei LeSmont über die Aubeund nach Piney zu gehen.

Da man aber wußte, daß Napoleon in und beiTroyes stehe, daß nur ein schwacher Haufe unter M a ^mont nach Arcis gezogen sei, bekam General WredtBefehl, die Richtung nach Arcis zu verlassen und nnge-säumt über Dienville und VaudoeuvreS auf Troyes Z"-rückznrücken. Also war (am 4. Februar) der bayerischeösterreichische Vortrab bis Dienville vorgeschickt. Gen Mcis streifte Reiterei deö schlesischen Heeres. Marin o"^hatte diesen letzteren Punct verlassen, und sich rückwärtsnach Merry bis Dronr- Sainte - Marie begeben, wo er ditDivision Riccard von Anbeterre an sich zog. — D§rFeldmarschall Fürst Schwarzenberg beschloß, Zeitund Menschen zu sparen, und den Kaiser Na poleo"aus der sehr vortheilhaften Stellung bei Troyes , durcheine Bewegung auf dessen rechten Seite zu zwinge"«Darum mußten Colloredo und Fürst Moritz Lieh-ten stein (S. Februar) auf der Straße von Bar an detAube abrücken; der Kronprinz von Würtemberglinks gegen Montier-Amay ziehen, um die Straße »acl-Var an der Aube wieder zu gewinnen. Giulay beka"tBefehl, sich zwischen VaudoeuvreS und Piney nach Troy^zu bewege». Den Reserven unter Barclai dewurde enge Einlagerung in den Orten Chaource, Bar a"