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General Wrede seinen Vortrab ebenfalls nach Nogentvorrücken lassen. Also mußte die österreichische Divis^"Hardegg (9. Februar) die bayerische Reiter-BrigadeVier egg in der Stellung bei les Granges ablösen unddann nach St. Hilaire gehen. Hier aber trafen diesterreicher schon Vormachten des Marschalls Victor,welche jedoch, nach Verlust von 80 Gefangenen, nachSt. Hilaire zurückgetrieben wurden, wo die Franzose"schnell die Brücke abwarfen und dann auf den jenseitige"Anhöhen Stellung nahmen.
Eben so war die bayerische Division Rechberg,an ihrer Spitze zwei Reiter-Regimenter und das leichtBataillon Cronegg gen Gelanne gezogen. Auch dieserVortrab stieß bei genanntem Orte auf feindliche Vorwach-ten, warf solche zurück, litt aber einen Verlust von ei-nem getödteten Reiter, 15 Verwundeten und 12 verwun-deten Pferden. Er nahm Stellung vor Gelannc.gleichzeitig auf der Straße nach Trainel, mit ihrer Spitztbis Charmay vorgerückte Division Delamotte hatt?nur schwache feindliche Abtheilungen vor sich Hergetrie-ben, welche sogleich über Gelanne zurückgewichen wäre"'Sämmtliche Abtheilungen stellten die Verbindung untersich, Feldmarschall-Lieutenant Hardegg aber nochserdem die mit dem Grafen Pahlen her, welcher,bekannt, den Vortrab Wittgensteins befehligte-Letzterer traf französische Vormachten bei Romilly, warfsie zurück, besetzte mit seinem Großtheil Maisieres,einer Abtheilung Pars, wodurch er Verbindung mit de>"Heer unter Wrede gewann. Die bayerisch-österreichi-schen I2pfünder Batterien fuhren bei Prünay auf.
So waren jetzt (am 9. Februar) die Franzosen überdas Arbüsson-Flüßchen zurückgedrückt.