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Vierter Band.
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taiklonö und drei Kanonen nach dem früher von ihm ver-lassenen Dorf gehen, um es wieder in seine Gewalt zubekommen. Aber General Nechberg hatte seine kleineStreitmasse schon vortheilhaft im Dorfe selbst, in de»umliegenden Garten und vor denselben aufgestellt. Eserhob sich hier ein heftiges Gefecht auf allen Puncten.Die Bayern außerhalb dem Dorfe mußten zurück vor desFeindes Uebermacht. Allein die drei Compagnien, mitwelchen Major Masse «Hausen das Innere von Luis-taines besetzt hielt, wankten nicht, obgleich die Franzosenschon einen kleinen Theil des Dorfes wieder besetzt hatten.Von Neuem entbrannte jetzt heftiger Kampf mit Gewehtund Geschütz. Da erschien das Bataillon der mobile»Legion des Jsarkreises unter dem Major von Fortisund die halbe Batterie Rüdes he im er, unter dem Ober-lieutenant Pierron. Wrede schickte sie dem GrafenRechberg und den tapfern Bayern in LuistaineS zutHülfe. Zwei Compagnien des Feldbataillons Fortisunter Hauptmann Mayer hofer bewiesen sich vor alle»andern unerschrocken und tapfer, den hart angegriffenenBayern in LuistaineS zuzueilen. Auch die außerhalbdes Dorfes zurückgeworfenen Schützen und die Grenadier-Compagnie des 8ten Linienregimentes wurden von ihre»Officierö und dem Hanptmann Lesuire wieder gesam-melt und dem Feinde entgegengeführt. General Rech-berg mit dieser vereinten Masse, unterstützt durch die voMObergeneral selbst aufgestellte halbe Batterie Rüdes hei-ln er, so wie durch das Bataillon des yten Linienregi-ments, welches der Oberst von Treuberg einsichtsvollin die linke Flanke des angreifenden Feindes geführt hatte/warf die Franzosen nicht allein aus LuistaineS selbst, son-dern weit zurück auf die Höhen von Dannemarie .