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der König von Preußen mit seinen Prinzen, vor demHeere erschienen, um noch einmal die Beschaffenheit derGegend zu übersehen, auf welchem die nahe Schlacht ge-liefert werden sollte. Nun überzeugte man sich, daß vorAllem dem feindlichen Feldherrn der Vortheil entrissenwerden müsse, wenn er aus seiner gegenwärtigen Stellungvertrieben wäre, neue Aufstellung hinter den SchluchtenNehmen zu können, die sich bei Maisons, Levigny, EclanceLegen die Aube-Ufer verlaufen. Deswegen sollte Graf^öittgen stein über Arentiere, Arsonval, den linkenfranzösischen Flügel, und jene Schluchten und Thälervwgehe», während General Wrede den rechten franzö-sischen Flügel so lange beschäftigte, bis Wittge »stelltd'e Nähe von Dolancourt erreicht haben würde. DannErst sollte der bayerische Feldherr Bar an der Aube stür-ben und die Franzosen daraus vertreiben lassen.
Um 10 Uhr Morgens (27. Februar) begann daSAstttgenstcinische Heer seine Bewegung in drei Massen.Die eine derselben unter dem Grafen Pahlen, aus derDivision Schachowsky, vier Husaren - Regimentern,drei Pulks Kosaken und 12 Stücken Geschütz zusammen-gesetzt, zog über Arentiere, über den Kamm des bei Vcr-"enfait gelegenen Bergs-Abhanges und die Mühlen beilevigny nach Arsonval. Prinz Eugen von Würtcm-derg führte die Division Pitschnitzky, als zweite An-griffsmasse zur Unterstützung der ersten,, über die Höhenv°r dem Gehölze von Levigny und nahm Stellung, mitseiner Rechten gegen Vernvnfait, mit der Stirnseite ge-gen die Aube . Die dritte Angriffsmasse, aus den Di-visionen Helfr eich und Mezenzow, den Pleökowerschweren Reitern, dem Lubnischen Husaren-Regiment be-thend, anfänglich bestimmt, dem Grafen Pahlen zu