Band 
Vierter Band.
Seite
154
JPEG-Download
 

— 154 —

drückung großmüthig enthielten. Dem Bataillon beSlOten Regimentes rückte General Maillot mit dem desLten Regimentes Kronprinz auf dem Fuße nach.

General Wred e verfolgte unterdessen das feindlicheHeer, mit der bayerischen Reiterbrigade Dietz und dein

Bataillon des Regimentes Prinz Carl, bis hinter

Uil-

leville. Die Nacht war eingebrochen. General Wi^genste in hatte sein Heer auf dem Schlachtfelde g^*gert; der Oberste Hertling hatte sich mit den Abrlsti*lungen unter General Volk mann vereinigt. Also bt*willigte auch Graf Wrede seinem Heere Ruhe, nach*dem er der gesammten Division Rechberg undReiterbrigade D ietz bei Ailleville hatte Stellung nchm^'lassen. Der übrige Theil seiner Schnuren blieb bei 2^an der Aube , wohin auch Wrede'S Hauptgelagersetzt wurde.

Das war der Ausgang einer Schlacht, welche du>'^die ununterbrochene Gegenwart desKbnigö von P rt""ßen und seiner erlauchten Söhne, so wie des F'""sten Schwarzenberg verherrlichet ward. Diezosen zahlten einen Verlust von 2,6oo Mann an Tod^und Verwundeten, so wie von 46 Gefangenen, wenig*stens gaben sie selbst ihn so an. Der Verlust derbündeten mag an 2,400 Mann betragen haben.marschall Fürst Schwarzenberg sowohl als Ge"^Graf Wittgenstein waren leichtverwundet.läge 7.)

Während jener Ereignisse bei Bar-für-Aubeauch der Kronprinz von Wnrtemberg mit sein^"Heertheil, eben so der General Giulay von Clairva"^nach Laferte' sür Aube vorgerückt, und hatte diesebesetzt. Der Vortrab war schon über die Aube bis a»