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Vierter Band.
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schritte machen; sein Geschütz war Theilweise unbrauch-bar geworden, das russische Feuer lichtete seine Reihenschrecklich aus. Er begehrte dringend Hülfe. Napo-^vn befahl dem Heertheil Mortier so wie der Divi-sion Charpentier, bei Craonne durch das Geschütz vomHauptheere getrennt, ihren Marsch zn beschleunigen, so^>e dem General Laferriere mit seiner Reiterei durchSchlucht zn Unterstützung der Division Rebe vgl vor-zurücken. Graf Woronzow hingegen, der nun den Au-sblick wahrnahm, einen entscheidenden Schlag zu füh-ren, ließ zwei seiner Reiter-Regimenter auf die schwachend'er französischen Divisionen losstürzen. Letztere wurdendas Gehölze zurückgeworfen und von dem russischenHartätschenfeuer beinahe zermalmt. Vergebens suchteGeneral Laferriere mit seiner Reiterei die Russen zu-^'ckzudrängen ; auch er mußte mit den Seinigen fliehen,Nachdem er selber gefährlich verwundet worden war.

Feldmarschall Blücher , indem er bemerkte, daß^ Bewegung, welche der Reiterei unter Winzinge-vorgeschrieben war, nicht mehr statt finden könne,sollte nicht, daß Sacke» und Woronzow allein noch^uger den Kampf mit dem Heere Napoleon's bestr-eu sollten. Er gab ihnen daher Befehl, zurückzukehren,^so zog General Sacken mit seinem Fußvolke auf dieLaon führenden Straße ab, wahrend er seine Rei-^ei twr Führung des Grafen Woronzow überließ.. tzterer räumte, nach 5stündigem ehrenreichen Kampf, nuräußerst ungern seine vortheilhafte Stellung, weil er und^ Recht befürchtete, dem unternehmenden Gegner wäh-des Marsches seine Seiten Preis geben zu müssen.I» der That hatte Napoleon schon den Eenera-^ Colbert imd Charpentier befohlen, das augen-Ltrs Buch. 12