Band 
Vierter Band.
Seite
188
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der Franzosen auch-die 2L preußisch -- rnsffschen Bataillonsund etwa illhrmdert Rettet erblickt, welche in zwei-Trefsfen, mit dem rechren Flügel an die Veslr gelehnt, ^Linke in der Richtung nach Basse - Müe're ausstreckten,den Rückhalt am Eingang der Soissoner-Vorstadt und aufder Bergflachs voll St. Genevieve, hier auch ihrschütz hatten. , .

Napoleo n begann den allgemeinen Angriff (Na^>mittags 4 Uhr). Sobald Graf St. Priest an der H^f-tigkeit desselben erkannte, er habe es mit dem fra»zd^sehen Kaiser selbst zu thun, verzichtete er auf alle ^hauptung seiner Stellung und nahm den Rückzug M?»Laon . Hartnäckiges Gefecht unterhielt während dejstuder Graf St. Priest selbst, um seinen Rückzug zucken, und erst dann zeigte sich Verwirrung in denHeu der Verbündeten, als der Oberbefehlshaber se^tödtkich verwundet war. Noch lange ward der Eingabin die Stadt ehrenreich vertheidiget. Marmont konntetrotz aller Tapferkeit, nicht eindringen. Als aber Na-poleon die Vesle-Ufer vom Feinde gereiniget, ^Brücke bei der Mühle vor St. Brice hergestellt, und ,allen Seiten die französischen Schaaren herangeführt haltt,ward die Verwirrung in den Abtheilungen des Grase"St. Priest unbeschreiblich. Auf allen Straßen flehe»sie, überließen den Siegern mehrere tausend Gefangene,14 Stücke Geschützes, so wie die kaum eroberte Stadt,in welche Napoleon (in der Frühe i Uhr 14 . März)seinen Einzug hielt.

Während dieser Vorgänge hatte Feldmarschall Blü^eher seinem Heere eine weitläufige Einlagerung an derAisne zwischen Noyon und Corbeny bewilliget. W>a ^die Nachricht von der Niederlage des Generat St. Priest