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augenblicklich der Deckung seiner Hauptstadt zu entsag?"'um aufs Neue den Rücken seiner zahlreichen Feinde j"bedrohen. Er wollte sich daher den Vogesen über St-Dizier nähern, Verstärkungen aus den verschiedenen Ü?"stungen an sich ziehen, die Verbündeten vom Rb?'"'Strom trennen, die kriegerischen Bewohner des Elsaß unter die Waffen rufen, eine ganz neue Grundlinie s?''ner weitem Unternehmungen wählen. Daher folgt? ??mit seinem Heer schon mit Anbruch des 22, Märzes dies?*neuen Richtung, erreichte St. Dizier und schob bed?"'rende Reiterhaufen bis Doulevent vor. Auch MarscheMacdonald, welcher (in der Nacht vom 22. zuMMärz) Befehl zur Derlassung der Umgegend von 2l>'?'empfangen hatte, war in der ersten Frühe (23. Mal')/aufgebrochen, und zog eben mit seinem Vortrab zwis^?"Grand-Feein und la Cüstonne gen Vitry fort, als ?"'lebhaftes Geschützfeuer in der Richtung von Somm?p'"gehört ward. Es war dies der große Geschütz - Park d?Marschalls Maxdonald, welcher aus Mißversta»^ohne Bedeckung, durch die Ebene nach Vitry zog, ""von den Reiterabtheilungen des russischen Generals Dä""rowsky angegriffen worden war. OzarowSkyunvorhergesehen aus Metiercelin, auf der alten Rdw?*'Straße , hervorgebrochen und mit gr'oßtem Ungest"""^über die 4 bis bhuudert Mann Bedienung des Gesch"^?hergefallen, die jetzt die einzigen Vertheidiger des lang?"Zuges waren. Der russische General konnte jedoch15 Kanonen und deren Pulverwagen fortbringen , d?"übrigen Theil vernageln und mehrere Pulverkarren l»Luft sprengen, weil General Ge ra rd, derAnführer vo>"Vortrab Macdonalds, seinen Marsch beschleunig?^und sich dem Kampfplätze genähert hatte. Ger«?