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Vierter Band.
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gen und dann durch Operationen in den Rücken und de»Seiten des französischen Heeres, den französischen Kaff^'in seinen eigenen Netzen fangen. Noch im Laufe desTages liefen aber bestimmte Anzeigen ein, daß das sck^stsche Heer Rheims und Chateau-Thierry besetzt habe,daß eS im Begriff war in Chalvns einzurücken undgesammte Reiterei zwischen der Somme -Sonde und dekCosle vereiniget halte.

Ehe wir erzählen, welche Folgen alle diese Ereignishatten, deuten wir, besserer Uebersicht willen, kürzlichan, auf welche Art Feldmarschall Blücher seineeiniguug mit dem Hauptheere vorbereitete.

Dieser Feldherr hatte am 18. März Nachricht, daßNapoleon , einer weiter» Angriffsbewegung auf de>"rechten AiSne Ufer entsagend, von Chalons und Epernahnach der Aube abgezogen sei. Blücher nahm dah^'sein Heer in der Umgegend von Craonne und Corbeuhzusammen und ließ die Heertheile Uork und Kleistnach Berp-au-Vac vordringen, den an der Aisne d»^stehenden Marsch all Marmont aus dem Felde zu säst^gen, während General Winziu gerade mit sei"^Reiterei bei Asfeld-la-Ville über die Aisne setzen u»dMarmonts rechte Flanke bedrohen sollte.

Marschall Mvrtier hatte zu der Zeit Stellung be>Soissons .

Marmont erkannte die Ueberlegenheit des ("iLanfe des 13.) vor Bery-au-Bac erscheinende» GeS^nerS, ließ, zu Deckung seines Rückzugs, den Fluß-1^Hergang eine Zeitlang vertheidige» und ging indessen »ickdem Großtheil seiner Truppen gegen Fismes, woh>"auch Mortier seinen Zug richtete. Nachdem die Brückebei Very gesprengt war, zog auch derNachtrab verleiben