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Vierter Band.
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Züchtigen Gegner durchbrochen und mußte, nicht ohneVerlust, heftig verfolgt, nach dem Gehölz von Trois-ö°»tames zurück. Indessen war anch Marschall Oudi-

„ach St. Dizier vorgerückt und nach tapferem Wi»bestand der Russen in die Stadt gedrungen. Winzin-öerode sammelte sein kleines Heer auf der Straße von^nr le Düc, nachdem er 5 Kanonen und an irhundert^a„n an Todten, Verwundeten, und Gefangenen verlo-ren hatte. Napoleon aber, im Vorgefühl der ent-scheidenden Ereignisse, verlegte sein Hauptgelager nach^k. Dizier. Folgenden Morgens zog er nach Vitry, umüber Chalons in möglichster Schnelle Paris zu erreichen,^ie Hartnäckigkeit aber, mit welcher der preußische Cvm-^«dant in Vitry die Uebergabe des Platzes verweigerte,bewirkte den Rückmarsch der Franzosen nach St. Dizier ,^>t welchen sich auch der Heertheil Oudinot wieder^einigen mußte, der dem General Winzingerodeschon bis über Bar hinausgefolgt war. Darauf versi-cherte sich Winzingerode aufs neue der Uebergängeüber die Marne, indem er eine ihm zu Hülfe geeiltepreußische Abtheilung, unter dem Prinzen Biron vonKurland, bei St. Mihiel aufstellte.

Napoleon führte dann sein Heer (am 28.) inEiner Colonne nach Troyes ; Winzingerode das sel-ige aufs neue nach St. Dizier , nachdem er die Gene-se Tertenborn und Czernitschef an sich gezo-gn hatte.

Kaum hatte Napoleon (30. März) Troyes er-acht „l,r> die nöthigen Befehle'ertheilt, um am 2. Aprilder Nähe von Paris einzutreffen, und bei Nogcnt derArtigen Division Souham geboten am linken Seine-rs" nach Fvntainebleau zu ziehen, als er für seine Per-