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Vierter Band.
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op-Zoom zu überrumpeln. Das Unternehmen rniß^'Aaber nach I2stündigem Kampfe und verursachte den E"Ü*landern und ihren Gegner» bedeutenden Verlust. D" eAusfalle der Besatzung von Antwerpen blieben ohne be-

deutende Folge.

Nachdem der Herzog von Weimar Verstärk""*gen erhalten hatte, machte er (am 21. und.22. MärZ^Versuch, den schlecht befestigten aber tapfer vertheidig*ten Punct Maubeuge durch einen Handstrich zu nehme"-Es mißlang jedoch. Indessen machte (23. März)neral Thiele mann mit 5 Bataillons, einiger Reite"'und Geschütz in drei Colonnen eine Erkennung der S"k*lnng des Generals Maison, von Tournay nachund kehrte wieder, ohne bedeutendes Ergebniß , nach TM"*«ay zurück. Jetzt glaubte General Maison alles a"f*bieten zu müssen, um bei Gand die Vereinigung mitihm aus Antwerpen zuziehenden Division Roguet Z"machen. Er begab sich (25. März) mit etwa graust"^Mann von Lille nach Courtray, machte mit schwacherAbtheilung eine Scheinbewegung gegen Oudeuai'd^schwenkte des andern Morgens mit seinem Großth"'nach Gand und vertrieb hier die schwachen Abtheilung"'der Verbündeten. So vollzog er glücklich (am 27.die Vereinigung mit Roguet, während der Herzigvon Weimar Brüssel bedroht glaubte, daher auchzur Deckung jener Hauptstadt Bewegungen gemacht hatte-Zu dem Ende hatte dieser seine Hauptmacht bei 2stostgesammelt, indeß Thielemann, von Oudenardedes Feindes linke Seite bedrohen sollte. Er besetzte fer-ner die Puncte Tournay , Lenze. Courtray, Haerlbe,Deuse, wurden durch leichte Abtheilungen vertheidigt-Maisou aber brach (am 30. März) in zwei Colo"»"'