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^'festige Ufer zurücktrieben. Bald darauf ward die. zweiteHälfte jener Truppen bei Lerici, im Meerbusen von Ge-""a, ausgeschifft, und nun rückte das Ganze, nach Zu<-^icklaffung der nöthigen Truppen, zur Belagerung des8orts von St. Marie, gegen Genua . Nachdem aber^m i. April) das Fort von St. Marie in Lord Ben«l'uks Handen, er mithin Meister des Meerbusens von^pozzia und des Magra ThaleS war, griff er (am 7.^pnl) dft Franzosen unter General Rouyer St. Vic-tor vor Chiavari an, als Folge dessen sie sich nach heft-igem Gefecht hinter Rapallo zurückbegeben mußten,weiter noch verfolgte der französische General Pegot,welcher darauf den Rückzug übernommen hatte, denRückzug hinter die Sturla auf die Höhen von Albaro ,Nachdem er sich kurze Zeit (wahrend des 11. und 12 .Aprils) bei Monte Faccio behauptet hatte. Jetzt aber^arf auch eine englische Flotte unter Admiral Pelew,^ der Nähe von Nervi, Anker. Nach mancherlei Ge-lten that (am 17. April) das englisch '-sicilianischeHeer, unterstützt durch die Flotte, allgemeinen Angriffdie französische Stellung an der Sturla. Die Fran-zosen wurden dadurch nach Genua selbst zurückgetrieben,verzeichneten endlich (am 20. April) eine Ueberein-^'uft zu Rauinung dieses wichtigen Platzes.
Bisher hatte Prinz Eugen Napoleon aber neueMaßregeln zur Vertheidigung des Taro - Flüßchen gegenb'e Neapolitaner genommen, und zahlreiche Truppen zu^"gno und Sanguinara, mir Vormachten bei SvregnaPiacenza, andere Abtheilungen bei Castel Guelfo,einem Rückhalt bei Nocetto und Borgo-San-Domino^'sgestellt. Der Lauf des Taro ward durch Reiterei°°vbachtet.