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Festungen, welche sich gegen die Heermacht der Verbüßbeten bis zum Ausgang des Feldzugs behaupteten.Darum wenden wir den Blick noch auf diese vereinzeltstehenden Ereignisse zurück und zwar zuerst auf diefalle in den Thalern Tyrols.
Unruhen in Tyrol.
Nach dem Abzüge des bayerischen Heeres vorn 3""zum Main , war nur der Oberste Braun zur Beobachttung des Tyroler-LandeS mit zwei Bataillons, zweinonen, in der leichtbefestigten Stellung bei Rattenbetgund Grattenberg geblieben. Er hielt jedoch durch oi>^Compagnie JnSbruck besetzt, wo der OberstlieutenantHoppe, theils die Bildung des freiwilligen Jager-D"*
taillons vorn Jnn-Kreis, theils der Mannschaft besorgtwelche der Reserve-Abtheilung des üten leichten Lata>^lons zugetheilt war.
Diese geringen Streitkrafte, im Verein mit den ^festigten Puncten Salzburg und Kufstein , schienenBewachung der Grenzen Alt-Bayerns gegen Tyrol HU'*reichend, zumal das mit dem Kaiserhause Oesterreichgeschlossene enge Bündniß auf Schutz und Trutz,Keim aller wettern Unruhen erstickt haben mußte.
Unerwartet aber zeigten sich, im Laufe des Noven"bers I81Z, wieder Spuren eines, von bekannten Anch^rern, Troggler, Steinhäuser u. a. allenthalben aEgeregten Volks-Geistes. Man schien besonders in de"Landgerichten Meran und Pascyr, die Erneuerungherer Grauel herbeiführen zu wollen, und dem Gei^Gehorsam, dem Regenten die Entrichtung der herkbwMlichen Abgaben zu verweigern.