Band 
Vierter Band.
Seite
370
JPEG-Download
 

zum 1Y. ) bis Goffelins vyr> wahrend Wellington inWaterloo , Blücher iu Gemappe blieb.

Während auf diese Art das preußische Heer entscheiddrnd zu dem errungenen großen Sieg beigetragen, hattedie an der Dyle zurückgebliebene Abtheilung Thiele-mann .die Franzosen unter Grousch y folgenreich he-,schäftigt. . Grouschy rpar erst ,am Morgen Des 18 . v.otWawre erschienen, und hatte seiner Feinde PortruppeNÜber die Dhle und nach Wawre.zurückgeworfen. Ver-geblich .blieb aber sein Bemühen, den Uebergang übetden Fluß sowohl bei Wawre, als bei der Mühle yoVBierge, zu erzwingen, Grvnschy zog endlich mit ei-nem.T«)«il seines Heers bsi Limqle über, wqhrenddämmte der Preußen Aufmerksamkeit bei Wawre fesi^hielt. . Doch. vereitelte theils die eingebrochene Nachtutheils der Preußen Tapferkeit, alle weitere Versuche sichnach er/ojgteM ,Fluß - Uehergang zu entfalten und well^vorzudringen. Von Neuem aber begann hier amgen des 19. Juni der Kampf, indem die Franzosen d<>^Dorf Bierge mit überlegener Macht angriffen. Erst ncrchlangem und tapferem Widerstand der Preußen und na^dem die Franzosen bedeutenden Verlust erlitten hattettrat General Thielemann mit seinem Heertheil eine"geordneten Rückzug auf der Straße nach Loewen bis Nee^rischen an. Grvnschy dagegen rückte sogleich geuBrsi^sei fort. Bei dem Dorfe Nozieren aber empfing er ^Nachricht von der Vernichtung des napoleonisch^Heers. Er trat darauf ohne Zaudern seinen Rückz"§über die Sambre, nach Gemblouv und TemblourGeneral Thielemann hingegen ging wieder zum ^griff über und verfolgte seinen Gegner.