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reich abgeschlossene Uebereinkunst wies dem französischen Heer hinter der Loire eine ausgedehntere Demarkations-linie an, deren Besetzung sogleich als Vorbereitungs-Maßregel zur gänzlichen Auflösung dieser Schlachthaufenanzusehen war. Diese Abgrenzungs-Linie bildete derLauf der Loire bis zum Einfluß der Allier , von da zogsie längs dem letztgenannten Fluß bis zur Grenze desLozere-Departements, dann wieder längs der Grenzedes Letztem, bis wo sie sich vom Departement der Ar-deschen trennt, darauf längs der Grenzen des Ardescheu-Departements bis zum Einfluß des Stroms gleichen Na-mens in die Rhone, endlich längs dem Rhone -Flußbis zu dessen Einfluß in das mittländische Meer.
Jetzt konnten auch die verbündeten Heere, ihrem Be-dürfen gemäß, ausgedehntere Einlagerungen vornehmen,weil der Krieg beendet schien, und Napoleon Bona-parte, nachdem er sich freiwillig seinen Feinden über-liefert hatte (15. Juli), schon in weiter See jenemlEilande entgegensegelte, welches er nimmer verlasse»sollte.
Nur vor den Festungen Valencienneö, le Quesnoy,Conde', Philippeville, Rocroy , Givcts, Mont d'Haurs,dem Fort deS Vignes, den Festungen Mezieres, Mont-med», Longwy, Metz, Thionville, Verdün, Saarlouis ,Landau, Bitsch, Straßburg , Lüzelstein, Pfalzburg,Auronne, Hüningen, Schlettstadt , Neu-Breisach, er-tönte noch zuweilen der Donner des Geschützes. Dochbald sollten auch diese Festungen allenthalben ihren Geg*nern die Thore öffnen.
Es ward am 3. August 1815 in Paris eine neu?Uebereinkunst abgeschlossen, vermöge welcher der von de»Verbündeten eingenommene Theil Frankreichs unter die
ver-