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Vierter Band.
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Auch der größte Theil des bayerischen HeerS, 20Bataillons Fußvolk, 42 Geschwader Reiterei und 7 Bat-terien, vereinigten sich am 1. Oktober bei Chaumont ,und führten unter dem persönlichen Befehl deS Feldmar-schalls Wrede vor dem russischen Kaiser (am 4.October) ein großes Maneuvre aus, welches die Kampf-fähigkeit dieser Kriegsvölker beurkundete und durch denBeifall des anwesenden Herrschers reich belohnt ward.Ende Oktobers und Anfangs November brach auch dasbayerische Heer in drei Colonnen, unter den GeneralenRaglowich, Rechberg und Beckers aus seinenbisherigen Einlagerungen auf, ging bei Germersheim ,Mannheim und Oppenheim über den Rhein zurück, undtrat Ende Novembers auf den Boden des dankbaren Va-terlandes und in seine Friedens-Besatzungs-Plätze zu-rück. Generallieutenant Delamotte aber, welchemnoch die Generale Graf Seidewitz und Bernclauuntergeordnet wurden, verblieb als Oberbefehlshaber der6tcn, I2ten und löten Infanterie-, der iten und 3tenCbevaurlegers - Regimenter und der beiden Batterien Ach-ner und Ulmer, als Theil des Besatzungsheereö vonFrankreich, in und bei Saargemünd , an den Ufer» derSaar zurück.

Der Brückenkopf von Germershekm erhielt, anstattdes nach Bayern zurückkehrenden Jäger-Bataillons, das10te Linien-Regiment zur Besatzung, wahrend General-major von Braun mit dem l4ten Linien-Regiment unddem 3ten Bataillon des I2ten Regiments, noch einenTheil der Besatzung der Festung Mainz bildete.

Das in das Vaterland zurückgekehrte und auf demFriedensfuß gesetzte Heer, ward darauf zweien General«