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mußte. Bei jener 4ten Division blieben während desFriedens nur zwei Rittmeister und zwei Unterofficiere an-wesend (23. December 1815).
Das Artillerie-Regiment war auf 4 Bataillons ver-mehrt worden, dessen jedes Bataillon 6 Compagnien zählte.Auch dieß Regiment erhielt zwei Reservebataillons, welcheebenfalls die ausgediente Mannschaft aufnehmen, und fürden Krieg dem Vaterlande zur Vertheidigung dienen soll-ten (23. Juni 1817).
Nicht minder ward das Artillerie-Bataillon des Ar,mce-Fuhrwesens, zu obigem Zweck, mit einer Reserve-Division vermehrt (25. Juni 1816).
Das bayerische Heer bestand itzt aus:
1 Regiment Garde zu Fuß,
16 Linien - Infanterie - Regimentern,
2 Jagerbataillons,
1 Garde du Corps-Regiment,
2 Cürassierö- Regimentern,
6 Chevaurlegers - Regimentern,
1 Manen. Regiment,
L Husaren - Regimentern,
4 Bataillons Artillerie,
1 Armee - Fuhrwesens - Bataillon,
6 Garnisons - Compagnien.
Damit aber auch wahrend der Tage der Ruhe einGeist strengen Gehorsams, feinen Ehrgefühls und glü-hender Liebe für Kbnig und Vaterland im Heere erhal-ten würde, ward der Feldmarschall Fürst Wrede zumGeneral-Inspecteur der Armee, der Festungen und allersonstigen militärischen Einrichtungen (27. November 1815),