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halb macht diese Arbeit, ungeachtet des ausden Zusätzen hervorgehenden Strebens, ihrdie möglichste Vollständigkeit zu geben, keines»wegS darauf Anspruch, als eine wirkliche, undalles umfassende Entwickelungsgeschichte be-trachtet zu werden. Diese ist hier mehr alsbei irgend einem andern Staat mit dessen Ge-schichte verbunden, und erfordert daher einenviel erweiterter« Plan, reichere Hülfsquellen,und mehr Muße, als dem Verf. dieser Ueber-sicht zu Gebote stehen. Da indessen ein sol-ches Werk noch nicht vorhanden ist, und dieNachrichten über das Heer seit dem Entstehendesselben sich in sehr vielen Büchern, oder an-dern Papieren, welche nicht Jedem zur Handkommen, zerstreut befinden, so darf sich dieSammlung der merkwürdigsten dieser Nachrich-ten bei dem vaterländischen Publikum, fürwelches sie vorzüglich bestimmt ist, wohl einewillkommne Aufnahme versprechen. GeistvolleSchilderungen anderer Schriftsteller sindzum Vortheil des Lesers meistens wörtlich ein-